Geschichte

Am 15. Oktober 1925 erschien unter dem zweisprachigen Titel «Davoser Revue – Revue de Davos» die erste Nummer einer Zeitschrift, die sich bis heute einer Leserschaft erfreut, die weit über Davos und Graubünden hinausreicht. Sie herauszugeben war ein Wagnis, das mit Erfolg belohnt wurde. Getragen von einer Idee und Überzeugung, die sich über hundert Jahre gehalten hat, ist eine Zeitschrift geworden, die ihre Ausrichtung über und mit der Zeit zwar verändert, aber nie verraten hat. Sie war, ist und bleibt eine differenzierte Liebeserklärung an Davos und seine Menschen.

Mit der «Davoser Revue» verfügt Davos seit hundert Jahren über ein Juwel im rauschenden Blätterwald. 1925 von Jules Ferdmann gegründet, verfolgt und dokumentiert die kulturhistorische Zeitschrift die Besonderheiten und Entwicklungen von Davos. Ausgabe um Ausgabe hat sich über die Jahrzehnte ein unglaublich vielfältiger und reichhaltiger Wissensschatz angehäuft. Wer auch immer sich für Davos interessiert oder zu Davos forscht, kommt an der Revue nicht vorbei und findet in ihr eine ebenso spannende wie verlässliche Begleiterin.

Zu ihrem 100. Geburtstag wurde die Gesamtausgabe bis 2014 der «Davoser Revue» digitalisiert und über eine öffentliche Datenbank zugänglich gemacht. Das Tor zur Schatzkammer befindet sich hier:

Archivdatenbank Davoser Revue